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Pina Bausch 녹화물

Sonntag, 5. Juli 2009 um 19.00 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Pina Bausch
(Deutschland, 2006, 43mn)
WDR
Regie: Anne Linsel

16:9 (Breitbildformat)

Sie wurde als die „Mutter Courage des modernen Tanzes“ gefeiert: die Choreografin Pina Bausch. Mit ihren Tanztheaterstücken wie „Blaubart“, „Nelken“ oder „Der Fensterputzer“ hat sie die Tanzgeschichte reformiert, wie kaum eine vor ihr. Am 30. 06. 2009 starb sie nach kurzer Krankheit. Im Porträt, das ARTE als Hommage an die Künstlerin ausstrahlt, spricht sie über ihre Arbeit mit dem Tanztheater Wuppertal und ihren künstlerischen Weg, der sie in viele internationale Metropolen und fremde Länder geführt hat.

Pina Bausch ist einer der größten Namen der internationalen Tanzwelt. Gastspiele führten sie und ihr Tanztheater Wuppertal seit vielen Jahren in die großen Städte in Europa, Amerika und Asien. Überall feierte die Tanzkompanie mit ihrer Leiterin Triumphe, die Vorstellungen waren im Handumdrehen ausverkauft. Auch in der Heimatstadt des Tanztheaters, in Wuppertal, gehötren stehende Ovationen zu jeder Vorstellung.
Das war nicht immer so. Denn Pina Bausch, die 1972 als Ballettchefin nach Wuppertal kam, hat mit ihren Tänzern eine neue, ungewöhnliche Körpersprache entwickelt, fern ab vom klassischen Ballett. Ein Theater aus Tanz, Sprache, Musik: das Tanztheater Wuppertal. In den Anfängen war das Publikum und mit ihm die meisten Kritiker irritiert und verstört. Tumultartige Szenen im Zuschauerraum waren keine Seltenheit.
In der Dokumentation von Anne Linsel kommt Pina Bausch ausführlich zu Wort. Sie spricht über die Anfänge des Tanztheaters und den Weg, den sie trotz aller Schwierigkeiten und Verletzungen gegangen ist, weil sie ihn gehen musste. Sie erzählt zum ersten Mal seit langer Zeit von ihren Stücken - es sind inzwischen weit über 30 Produktionen -, den Koproduktionen mit anderen Städten und Ländern sowie von den Proben und Erlebnissen während der Tourneen.
Auch einige ihrer Tänzer, Bühnenbildner Peter Pabst und Kostümbildnerin Marion Cito, alle Weggefährten seit Jahrzehnten, äußern sich zu der Arbeit mit Pina Bausch.
Gedreht hat Anne Linsel bei Gastspielen in Venedig im gerade eröffneten Teatro Fenice, in Lissabon und Brüssel. Und natürlich in Wuppertal, im Theater und bei Wiederaufnahmeproben in der „Lichtburg“, einem ehemaligen Kino der 50er Jahre.


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