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발레 바리아시옹: 봄의 제전 녹화물

26분
2008.7.25 ARTE 방영

1. 바슬라프 니진스키 안무(1913) (밀리센트 호드슨 복원(1987))
2. 피나 바우쉬 안무
3. 안줄랭 프렐조카주 안무
4. 테로 사리넨 안무
의 순서로 전체 또는 일부를 보여줍니다. 무서운 작품이에요......
Freitag, 25. Juli 2008 um 09.25 Uhr
VPS : 09.25
Wiederholungen :
01.08.2008 um 07:05
Le Sacre du Printemps
(Frankreich, 2005, 26mn)
ARTE F
Choeographie: Angelin Preljocaj, Pina Bausch, Tero Saarinen, Vaslav Nijinski
Komponist: Igor Strawinsky
Fernsehregie: Josette Affergan


Die Uraufführung im Mai 1913 war ein Skandal. Strawinskys Partitur hat die Musikwelt revolutioniert und Vaslav Nijinskis Choreografie stand der Ästhetik des klassischen Balletts diametral entgegen. In der dreiteiligen Reihe "Ballett-Variationen" zeigt ARTE die in 15-jähriger Arbeit wieder aufwändig rekonstruierte Originalversion des Balletts "Sacre du Printemps". Außerdem präsentiert ARTE das Finale, den "Heiligen Tanz", in drei verschiedenen Interpretationen: angefangen von einer Neudeutung von Pina Bausch aus dem Jahr 1975, über eine Interpretation von Angelin Preljocaj aus dem Jahr 2001 bis hin zu einer Version des Finnen Tero Saarinen von 2002.


ARTE F
Die Partitur von Strawinskys "Sacre du Printemps" hat die Musikwelt revolutioniert. Die Uraufführung am 29. Mai 1913 in Paris mit einer Choreografie von Vaslav Nijinski für das russische Ballett sorgte jedoch zunächst für eine denkwürdige Publikumsrevolte. Seine Ästhetik, die dem klassischen Ballett diametral entgegensteht, wurde als Provokation empfunden. Die Ablehnung war so stark, dass das Ballett insgesamt nur acht Mal aufgeführt wurde. Seither haben sich die größten Choreografen an diese extrem aussagekräftige und tiefgehende Partitur herangewagt: Mary Wigman, Maurice Béjart, Pina Bausch und Martha Graham haben ihr jeweils eigenes "Sacre du Printemps" geschaffen.
Die in Vergessenheit geratene erste Choreografie konnte dank der beharrlichen Arbeit der Tanzhistorikerin und Choreografin Millicent Hodson wieder hergestellt werden. Nach 15-jähriger Forschungsarbeit, unterstützt vor allem durch Marie Rambert, die zu Entstehungszeiten des Balletts Nijinskis Assistentin war, konnte das Ballett schließlich am 30. September 1987 in seiner ursprünglichen Inszenierung vom Joffrey Ballet in Los Angeles aufgeführt werden.
Seit 1991 gehört es zum Repertoire der Pariser Oper, woraus auch der hier gezeigte Auszug stammt. Gefilmt wurde eine Aufführung im "Théâtre des Champs-Elysées" im Jahr 1993. Der "Heilige Tanz", das Finale des Balletts, wird in drei unterschiedlichen Inszenierungen gezeigt: einmal von Pina Bausch aus dem Jahr 1975 für das Tanztheater Wuppertal, in Angelin Preljocajs Interpretation für seine eigene Tanztruppe aus dem Jahr 2001, und schließlich in einer Neufassung des Finnen Tero Saarinen aus dem Jahr 2002.

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